Gesund 1

Autor: Herbert Jerrentrup sen. Hamburg

Körper, Geist und Phänomen

eigene Erfahrungen

 

Amalgam

 

Eine nicht heilende Stelle unter einem Fuß, Risse an Händen und Füßen, keine Papillarlinien an den Fingern, hatte ich über Jahre auf Anraten eines Hautarztes mit Fettcreme behandelt, ohne einen richtigen Erfolg zu erzielen.

Eine Stelle an der Zunge wurde mir mit einer Zange, ähnlich einem Zigarrenabschneider, herausgeknipst und eingeschickt. Glücklicher Weise war es kein Krebs, aber was es gewesen ist, wussten die Ärzte auch nicht. Den Schmerz, als die örtliche Betäubung nachließ, vergesse ich nie.

Konzentrations- und Schlafstörungen konnten nur mit meinem Schichtdienst zusammenhängen!!

Damit musste ich also leben, und ich lebte damit, bis ich zufällig eine Sendung bei Hans Meiser über Amalgam gesehen hatte.

Ich bekam große Augen und Ohren und dachte, dass dort meine Krankenakte vorgelesen werden würde.

Amalgam sollte der Auslöser für viele nicht erklärbare, oder aus Kostengründen verschwiegene Krankheiten, sein.

Ich sprach mit meinem Zahnarzt und dem ärztlichen Dienst und erfuhr, dass die Kosten nur übernommen werden würden, wenn eine hohe Konzentration von Quecksilber im Blut nachgewiesen werden würde.

Arm frei machen, Blut zapfen und untersuchen lassen.

Ich hatte tatsächlich viel zu hohe Quecksilberwerte und ließ meine 11 Amalgamplomben entfernen und durch eine Gold/Silberlegierung ersetzen. Ein Wunder geschah. Meine Stelle unter dem Fuß schloß sich wieder, die Zungenbeschwerden ließen nach, und Fingerabdrücke konnte ich auch wieder hinterlassen.

Ohne Amalgam hat sich auch meine Konzentration wieder gebessert. Es geht mir wieder gut, und ich bin mit mir zufrieden und dankbar, denn die Krankheitserlebnisse sind fast vergessen.

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