Gesund 25

Autor: Herbert Jerrentrup sen. Hamburg

Körper, Geist und Phänomen

eigene Erfahrungen

 

 

Polizei

 

unser Freund und mein Helfer

 

 

Am Montag, dem 29. Aug. 2011, trennten sich unsere Wege. Meine Helga suchte unsere Wache auf, um die Personalien des Verursachers zu erfragen, und ich war über meine Hausärztin nach Boberg ins Unfallkrankenhaus gekommen. Die fünfstündige Warte- und Behandlungszeit war einfach zu lange. Unseren neuen Zahnarzt lernte ich an diesem Tag noch nicht kennen, denn den vereinbarten Termin hatte ich leider nicht wahrnehmen können.

Ganz gewissenhaft hatte mein Zeuge aus dem Streifenwagen die Personalien des Verursachers während meiner Abwesenheit aufgeschrieben und für meinen Rechtsanspruch gesichert.

Meiner Helga war noch gesagt worden, dass ich mich bezüglich meiner Aussage und zur Unterschrift der Verkehrsunfallanzeige auch noch an der Wache melden sollte, was ich natürlich auch getan hatte.

Für die Unterschrift auf dem Strafantrag gegen den Verursacher hatte ich vier Wochen Zeit.

Nach Rücksprache mit einem Anwalt hatte ich den Strafantrag ohne meine Unterschrift an den Verkehrsunfalldienst zurückgeschickt.
Es reichte mir, meine Rechtsansprüche an seine Versicherung zu stellen.

 

Herbert Jerrentrup sen.

 

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