nicht mehr.........n...............

Mein Hamburg

Anregungen aus Zeitungen und eigene Wahnehmungen

Lieber zu spät als nie widme ich mich dieser neuen Idee.

Ausschnitt Bergedorfer Zeitung

Hamburg 6. Sept 2010

Das ist nun unser neuer Bürgermeister

Ganz unbekannt ist Herr Ahlhaus den meisten Hamburgern nicht, denn bisher war er Hamburger Innensenator und hatte das Personal der Hamburg Polizei zahlenmäßig auf den tiefsten Stand gespart.

Laut Überschrift dieses kleinen Artikels vom 4. Sept. 2010 will er noch weiter beim Personal sparen.

Ich hoffe, dass er damit keine weiteren Polizeibeamte meint, denn sonst müßten die Politiker irgendwann allein an vorderster Front, beispielsweise bei den Randale-Nächten in der Schanze, stehen und sich von Chaoten mit Steinen, Flaschen und Böllern bewerfen lassen.

Sollten die Politiker nicht ausreichen, so könnte die Justiz sowie Richter ihnen zur Seite stehen, und sie würden gleichzeitig die Chaoten hautnah erleben.

Ich erhoffe vom Bürgermeister Ahlhaus ein Umdenken und mehr Polizeibeamte für Hamburg, damit sich die Bürger wieder sicher fühlen.

Den elf verletzten Polizeibeamten wünsche ich eine baldige Genesung

Herbert Jerrentrup sen.

 

Hamburg, den 20. 1. 2011

Gelinkte Steilvorlage


Die Grünen hatten sich in der Hamburgischen Bürgerschaft von der CDU getrennt, und Neuwahlen standen an.

Die beiden zukünftigen Bürgermeisterkandidaten, Ahlhaus und Scholz stellten sich mehreren Wortgefechten und Fragen in der Presse. Beide waren sie in Hamburg schon Innensenatoren. Scholz als damaliger „Retter“ der SPD und Gegenkandidat von Schill. Die SPD hatte gegen CDU, Schillpartei und FDP damals verloren.

Diesmal hatte von Beust seinen Rückzug unerwartet gemacht, weil er wohl seine gutgemeinten Ideen als Fehler für Hamburg erkannt hatte und sich rechtzeitig aus der Verantwortung ziehen wollte.
Ahlhaus war als Bürgermeister eingesprungen und drei Monate später kippten die Grünen Hamburgs Bürgerschaft.

Neuwahlen standen an, und wir konnten die beiden Bürgermeisterkandidaten auf dem Bildschirm erleben. Eine Kampfstimmung der beiden war es nicht. Die Streicheleinheiten wurden wie Pingpongbälle hin und her gespielt. Beide machten Versprechungen vor der Wahl, die sie nie einhalten konnten. Hierbei war Ahlhaus allerdings etwas zurückhaltender, weil er die Hamburger Situation aus seiner dreimonatigen Bürgermeisterzeit schon kannte.

Und dann kam sie, die gelinkte Steilvorlage von Scholz. Er lobte von Beust über den grünen Klee.

Dann war Ahlhaus wieder am Mikrofon. Er bedankte sich freundlich, dieses Lob über von Beust gerade von ihm zu hören, usw. usw.

Als dann vom Moderator die Frage an beide Kandidaten gestellt wurde: „Wer ist denn nun Schuld an der ausgeuferten Schuldenexplosion?“

Scholz konnte aus der Opposition auftrumpfen und einige Fehler der Hamburger Regierung ansprechen.

Ahlhaus hatte den Ball der gelinkten Steilvorlage noch in der Hand. Er eierte so sehr herum und war nicht in der Lage in diesem Moment den Namen den Namen von Beust zu nennen, der doch nun wirklich der größte Schuldenmacher unter Hamburgs Bürgermeistern gewesen ist.

In diesem Moment hatte Ahlhaus verspielt. Der Rechtsanwalt, der parteilose Walter Scheuerl, hatte die Schulreform in Hamburg zu Fall mit dem Motto „Wir wollen Lernen“ zu Fall gebracht. Eine neue Partei zu gründen, wäre in der Kürze der Zeit nicht zu schaffen gewesen. Dann hatte er die Idee, und bot sich als parteiloser Kandidat für die CDU neuer Schulsenator an. Herr Horch wollte auf die Wahl-Unterstützung von von Beust verzichten.

Das hätte klappen könnten.

Scholz zauberte ebenfalls einen neuen, den parteilosen Handelskammer-Präses Horch für das Wirtschaftsressort, aus dem Hut. Sollte die SPD die Wahl gewinnen, so wird Horch neuer Wirtschaftssenator.

Heute habe ich meine Wahlbenachrichtigungskarte zugeschickt bekommen.

Jeder Wähler hat die Möglichkeit 20 Kreuze zu machen. Ich hoffe auf eine gute Wahl.

Meine Vorhersage: Olaf Scholz wird neuer Bürgermeister allein mit der SPD.

 

Herbert Jerrentrup sen.

 

Eine Randnotiz aus der Bergedorfer Zeitung vom 22.2.2011

Liebe Angela Merkel, Hamburg ist zwar ihre Geburtsstadt, aber Berlin ist weit weg und ehrliche und gutgemeinte Ratschläge lassen Sie leider nicht zu.

Sie sollen Spitze sein im Umgang mit ihrem Handy. Ich denke, dass Sie sich auch Zugang zu meiner Homepage verschaffen könnten, aber Ihre Berater blockierten uns beide.

Warum veröffentlichen Sie erst am 22. Febr. 2011 Ihre Erkenntnis, dass Ole von Beust die Schuld an dem Wahldebakel in Hamburg hat.

Sehr viele CDU-Wähler in Hamburg hatten das schon viel früher erkannt, und ich hatte meine Gedanken für jedermann kostenlos lesbar in meine HP geschrieben.

Berlin und Hamburg sind wirklich unterschiedlich, und so hoffe ich für Sie und viele CDU-Wähler, dass Sie aus anderem Holz geschnitzt sind als die vielen fliehenden CDU-Minister -Senatoren und der schuldige Bürgermeister, der von den Medien stets hochgelobt worden ist.

 

Herbert Jerrentrup sen.