Träume 01

Träume für Traumdeuter

 

Hier findes du meine / unsereTräume:

 

In der Nacht vom 23. zum 24. Febr. 2016

Putin begrüßte mich per Handschlag

Ich befand mich bei einer Gruppe von Menschen, die von Putin mit Handschlag begrüßt worden sind. Mir war gar nicht klar, ob ich zu der Gruppe gehörte oder nur zufällig dabei stand.

Jedenfalls reichte Putin mir auch zum Schluss lachend die Hand und sagte, als ich mich vorstellen wollte, zu mir: „Und sie müssen Herbert Jerrentrup sein.“

Ich war total verblüfft, und die Szene war beendet.

Morgens sah ich Putins Bild in der Bergedorfer Zeitung, anlässlich eines Syrien-Berichtes, so wie wir uns in meinem Traum begegnet waren.

Hier nun ein Ausschnitt aus meiner Zeitung:


 

Mitte März 2013 erzählte mir meine Helga ihren Traum

 

Stell Dir mal vor, was ich für einen komischen Traum hatte – und dann erfuhr ich beim Frühstücken von Helgas wirklich seltsamen Traum.

Im Traum ist sie gestorben, und war doch nicht tot.
Sterben ist gar nicht so schlimm, denn ich lebe ja noch.

Dieser Traum begleitete Helga bis ins Aufwachen, und sie freute sich, dass sie noch lebte, und war dann zu dem Schluss gekommen, dass das Sterben wirklich nicht so schlimm ist, denn sie lebt ja noch.


Am 26. März 2013 hatten wir dann ein ähnliches aber reales Erlebnis.

 
 
 
 
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Am 26. Mai. 2012 erlebte ich folgende Traumsituation

 

Wo sind die weißen Schuhe?

 

Sechs Sonnentage auf Usedom waren zu Ende, und Busfahrer sowie Mitreisende waren auch am Ende, als wir für eine Strecke von etwa Eintausend Metern Autobahnabfahrt 2 Stunden brauchten.
Um Dreiviertel Sechs konnte ich meine Helga dann doch noch hocherfreut wieder in meine Arme schließen und die Erlebnisse der herrlichen Usedom-Reise erzählen.
Noch im Bus hatte ich mein Fahrrad herbeigesehnt, und so waren Helga und ich dann noch unsere Lieblingsstrecke auf dem Wanderweg Richtung Zollenspieker Elbfähre gefahren. Wieder zurück, war ich dann geschafft, und wir hatten uns ins Bett gelegt. Ich muss todmüde gewesen sein, denn ich war sofort fest eingeschlafen und morgens um 5.45 Uhr mit Rückenschmerzen aufgewacht. Ich richtete mich auf und trank einen Schluck Wasser. Mir ist klar geworden, dass ich mit dem Aufwachen meinen jetzt folgendenTraum beendet hatte. Übrigens hatte ich noch nie weiße Schuhe besessen, aber der Traum machte es möglich...


Hier nun der Schuh-Traum:


Ich hatte eine Veranstaltung besucht. Ein Ort wie das Gestrüpp um den Sportplatz Sander Tannen oder auch Usedom am Hafen in Ückeritz am Achterwasser (Beginn unserer Schiffsfahrt). Dort musste ich meine Schuhe abgeben. Ich übergab dem Kassierer meine weißen Schuhe und bekam von ihm eine Eintrittskarte. Nach der Veranstaltung fehlten mir aber meine weißen Schuhe. Deshalb machte ich mich auf die Suche bis mir eine junge Frau, die für die Garderobe zuständig gewesen ist, helfen wollte. „Ein Paar weiße Schuhe sind schon abgeholt worden“, meinte sie und gab mir das zweite Paar, welches neben einem Schrank gestanden hatte.
Das waren aber nicht meine weißen Schuhe. Daraufhin öffnete sie den Schrank, in dem sich gut 50 Paar weiße Schuhe befanden. Glücklicherweise hatte ich meine weißen Schuhe gekennzeichnet. In meinen weißen Schuhen war ein Firmennamenszug mit einem „O“. Aus diesen „O“ hatte ich ein
gemacht. Nun war die junge Frau überfordert. Sie suchte nicht mehr in dem Schrank nach meinen weißen Schuhen, nein sie suchte nach dem Kassierer und nahm mich im Schlepptau mit. Wir suchten und suchten lange nach dem Mann, und ich bin ohne meine weißen Schuhe aufgewacht.

 

Sollte Dir jemand mit weißen Schuhen begegnen, so schau bitte nach, ob darin ein ist.

 

Im Erfolgsfall bitte Nachricht an Herbert Jerrentrup sen.

Nun lob mich mal. Diese
sind selbst gemacht.

 
 
 
 
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Am 12. Sept. 2009 wieder ein seltsamer Traum mit einer Toten? / Scheintoten?


Eine Frau war gerade gestorben, und sie wurde in dem Raum liegen gelassen, damit sie abgeholt werden konnte.
Dann warteten alle auf einen Arzt oder Leichenbestatter.
Von dieser wartenden Gruppe war mir niemand bekannt, und trotzdem gehörte ich irgendwie dazu.
Nach längerer Zeit sollte die leblose Frau dann abgeholt werden, aber ich hatte die leblose Person plötzlich auf der Schulter und ging mit ihr voraus in ein Zimmer, wo ein Bett stand. Dort hatte ich sie hineingelegt und zugedeckt.
Das Zimmer war durch eine Wand geteilt. Hinter der Wand war ein Handwaschbecken und ich meinte auch ein WC oder eine Dusche kurz wahrgenommen zu haben.
Plötzlich bewegte sich die Bettdecke, die Frau kam mit dem Oberkörper noch einmal hoch und wollte noch besser zugedeckt werden. Dann lag sie wieder, und mein Traum führte mich aus meinem Schlaf.
Die Frau erschien mir im Traum bekannt, und dennoch wusste ich nicht wer sie gewesen ist. Ich kann auch nicht sagen, ob sie wirklich gestorben ist oder weiter lebte, denn der Traum war zu Ende…

 
 
 
 
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Am 25. Aug. 2009 hatte ich folgenden ganz seltsamen Traum:

 

Ich war bei meinem Freund Helmut Torka, und er klagte über seinen Rücken und seine Beine.
In diesem Traum wusste ich, dass Helmut schon zu Lebzeiten geschrumpft war, und das wiederum, lag an seinem Alter von 96 Jahren.
Ich holte ihm etwas zum Einreiben und sah Helmut beim Zurückkommen an eine Wand gelehnt, stehen. Er war während meiner kurzen Abwesenheit noch weiter geschrumpft. Sein Kopf war noch so groß wie zu Lebzeiten. Sein Rumpf war nicht größer als sein Kopf und die Beine auch nicht. Seine Größe war ca. 80 cm klein. Ich sah ihn erstaunt an, und er schrumpfte sichtbar weiter, bis er im Boden verschwunden war.

In diesem Moment war der Traum zu Ende, und ich grübelte immer wacher werdend darüber nach…